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⚙️ Beat'Em – Spielregeln
Das Spiel aus 4.000 Jahren Geschichte. Drei Steine in einer Linie. Dann nimmt er dir den ersten.
⚙️ Jetzt gegen Der Müller spielen →Mühle wird auf einem Brett mit 24 Positionen gespielt. Die Punkte liegen auf drei ineinander verschachtelten Quadraten, verbunden durch Linien. Gespielt wird nur auf den Kreuzungs- und Eckpunkten dieser Linien.
Eine Mühle entsteht, wenn drei eigene Steine auf einer gültigen, zusammenhängenden Linie stehen. Insgesamt gibt es 16 mögliche Mühlen auf dem Brett.
24 Kreuzungspunkte · 3 Quadrate · Verbindungslinien
Jeder Spieler startet mit 9 Steinen. Abwechselnd wird je ein Stein auf einen freien Punkt gesetzt. Du setzt, der Müller setzt. Das läuft so lange, bis alle 18 Steine auf dem Brett liegen.
Steine setzen
Du darfst jeden freien Kreuzungspunkt wählen. Belegte Punkte sind dicht. Wer da noch hinwill, hat Pech gehabt.
Mühle schließen
Bringst du beim Setzen drei eigene Steine auf eine gültige Linie, hast du eine Mühle gebaut. Dann darfst du sofort einen Stein des Müllers vom Brett nehmen.
Geschützte Steine
Steine in einer geschlossenen Mühle sind geschützt. Die darfst du normalerweise nicht entfernen. Erst wenn der Müller nur noch Steine in Mühlen hat, darf auch so ein geschützter Stein runter.
Jede neue Mühle zählt
Immer wenn durch deinen Zug eine neue Mühle entsteht, wird es unangenehm für den Müller. Dann nimmst du ihm einen Stein weg – in der Setzphase, der Zugphase und später auch beim Springen.
Wenn alle Steine gesetzt sind, wird nicht mehr nachgelegt. Jetzt wird gezogen. Abwechselnd bewegst du einen eigenen Stein auf einen direkt benachbarten freien Punkt.
Gezogen wird nur entlang der Linien. Ein Schritt. Kein Abkürzen. Kein Tricksen. Mühle ist einfach, aber nicht naiv.
Einen Schritt ziehen
Du wählst einen eigenen Stein und ziehst ihn auf ein freies Nachbarfeld. Startpunkt und Zielpunkt müssen direkt durch eine Linie verbunden sein.
Springen ist noch nicht drin
In der normalen Zugphase darfst du nicht über Steine springen. Nicht über gegnerische, nicht über eigene. Der Weg muss frei und direkt verbunden sein.
Mühle öffnen und wieder schließen
Du darfst eine eigene Mühle öffnen, indem du einen Stein herausziehst. Schließt du sie später wieder, zählt sie erneut. Dann darf wieder ein gegnerischer Stein runter.
Offene Mühlen tun weh
Eine offene Mühle ist kein kleiner Hinweis. Das ist eine Drohung. Wenn der Müller sie nicht stoppt, kann es schnell Stein für Stein bergab gehen.
Kein Zug mehr möglich
Kann ein Spieler keinen legalen Zug mehr machen, ist Schluss. Egal, wie viele Steine noch auf dem Brett stehen. Wer festgenagelt ist, verliert.
Sobald ein Spieler nur noch genau 3 Steine hat, beginnt für ihn die Sprungphase. Ab dann muss er nicht mehr entlang der Linien ziehen.
Ein Stein darf auf jeden freien Punkt des Bretts springen. Das ist die letzte echte Chance, das Ding noch zu drehen.
Letzte Chance
Mit drei Steinen bist du angeschlagen, aber noch lange nicht raus. Du kannst weiter Mühlen schließen, Steine entfernen und dem Müller den Feierabend versauen.
Freie Feldwahl
In der Sprungphase darfst du auf jedes freie Feld springen. Nachbarfeld, Linie, kurzer Weg – alles egal. Hauptsache der Zielpunkt ist frei.
Dünnes Eis
Drei Steine geben dir Beweglichkeit. Aber verlierst du noch einen, ist die Sache durch. Mit zwei Steinen kann niemand mehr eine Mühle bilden.
Eine Mühle besteht immer aus drei eigenen Steinen auf einer gültigen geraden Linie des Bretts. Drei Steine, die nur zufällig irgendwie nebeneinander aussehen, reichen nicht. Die Linie muss auf dem Brett wirklich verbunden sein.
Neue Mühle
Eine Mühle zählt, wenn sie durch deinen aktuellen Zug neu entsteht. Das kann beim Setzen, Ziehen oder Springen passieren.
Alte Mühle neu schließen
Öffnest du eine Mühle und schließt sie später wieder, gilt sie erneut als Mühle. Der Müller darf sich dann wieder von einem Stein verabschieden.
Ohne Mühle kein Schlag
Ein gegnerischer Stein wird nur entfernt, wenn du gerade eine gültige Mühle geschlossen hast. Einfach mal eben einen Stein kassieren läuft hier nicht.
Wenn du eine Mühle schließt, wählst du einen gegnerischen Stein und entfernst ihn vom Brett. Der Stein bleibt draußen.
Freie Steine zuerst
Du musst zuerst einen Stein nehmen, der nicht Teil einer geschlossenen Mühle ist. Solange der Müller ungeschützte Steine hat, bleiben seine Mühlen in Ruhe.
Mühlen bleiben geschützt
Steine in geschlossenen Mühlen darfst du nur dann entfernen, wenn der Müller ausschließlich geschützte Steine besitzt.
Sofortige Prüfung
Nach dem Entfernen wird direkt geprüft, ob der Gegner noch mindestens 3 Steine hat und ob er überhaupt noch ziehen kann. Manchmal entscheidet ein einziger Schlag die ganze Partie.
Du gewinnst, wenn der Müller unter 3 Steine fällt oder keinen legalen Zug mehr machen kann. Andersrum gilt das genauso. Der Müller ist nicht Deko. Der will dich vom Brett räumen.
Weniger als 3 Steine
Hat ein Spieler nur noch 2 Steine, verliert er sofort. Ohne 3 Steine gibt es keine Mühle. Ohne Mühle gibt es keine Rettung.
Kein Zug möglich
Kann ein Spieler keinen Stein mehr legal bewegen, verliert er. Blockieren ist also kein Nebenthema, sondern eine saubere Ansage.
Unentschieden
Ein Spiel kann unentschieden enden, wenn über viele Züge kein echter Fortschritt mehr entsteht oder sich Stellungen dauerhaft wiederholen. Bei Beat'Em gilt dafür eine feste Plattformregel. So bleibt jede Partie eindeutig, fair und ohne endloses Rumgeschiebe.
Dein Gegner
„Er mahlt deine Züge zu Staub.“ Kalt. Kontrolliert. Fallenstellend. Der Müller spielt Mühle wie eine Maschine – geduldig in der Setzphase, tödlich wenn die Lücke kommt.
⚔️ Den Müller herausfordern →Andere Spielregeln
Genug Theorie – jetzt mahlen!
Der Müller wartet. Er wartet schon seit 4.000 Jahren.
⚙️ Jetzt Mühle spielen →